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Lecken

Spätestens nach dem Film „American Pie“, in dem der unerfahrene Highschool-Schüler seine Freundin mithilfe einer detaillierten Anleitung zur Ekstase bringt, ist das Lecken eine hohe Kunst, die Frau mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen. Aber gibt es wirklich die perfekte Anleitung, die ultimative Technik, die jede Frau zu ungeahnten Freudenschreien animiert?

Brüste lecken

Eine der schönen Seiten am Sex ist die Vielfalt, die er bietet, die eigenen Vorlieben und die des Partners zu erforschen und immer wieder Neues zu entdecken. Das gilt auch für das Lecken. Bei aller Individualität kann ein wenig Technik jedoch nur hilfreich sein. Zusammen mit einem guten Timing wird das Lecken zu einer wundervollen Variante im Sexleben. Der aktive Part lässt sich dabei ganz auf die Frau ein, ihr Vergnügen steht dabei an erster Stelle.

Mit ein wenig Vorarbeit der Hand oder sehr sanften Zungenbewegungen dauert es meist nicht lange, bis die geile Lesbe gerne die Beine zum Lecken öffnet und sich verwöhnen lässt. Mit Zungenschlägen und kleinen Leckbewegungen kann die Intensität ganz nach Vorliebe gesteigert werden. Als Variation kann das Lecken auf umliegende Bereiche ausgeweitet werden, die Zunge darf dabei gerne auf Wanderschaft gehen und tiefer liegende Regionen erforschen. Sanfte Küsse auf die Innenseite der Oberschenkel und warmer Atem dicht über den intimsten Regionen wecken die Lust auf Berührung und steigern die Erregung enorm. Beim Lecken kann auch gleichzeitig ein Finger oder ein Vibrator eingesetzt werden, viele Frauen mögen die doppelte Stimulation und erleben so besonders intensive Höhepunkte. Außerdem ist das Lecken eine sehr gute Möglichkeit, sie zu befriedigen, wenn sie nach dem Sex noch nicht genug von ihm hat.

Muschi lecken

Obwohl sie gerade erst miteinander geschlafen haben, will das warme, schwere Gefühl in ihrem Unterleib nicht weichen. Die Zuckungen des letzten Orgasmus sind kaum verklungen, doch ihr Körper will mehr. Sie dreht sich zu ihm um, er liegt mit halbgeschlossenen Augen neben ihr und stellt sich vor er würde gerade einen geilen Pornostar ficken. Ihre Hand berührt seinen Bauch , wandert weiter abwärts. Er stöhnt leise, sieht sie an. Er sieht, das Verlangen in ihren Augen, wirft sie auf den Rücken und beginnt, sie zu küssen, ihren Körper zu lecken. Langsam wandert sein Kopf nach unten, beginnt, kleine Kreise zwischen ihren Beinen zu lecken. Sie beginnt zu zucken, ihre Hände suchen seinen Kopf, drücken ihn stärker, versuchen, ihn genau dahin zu lenken, wo sie es braucht. Er drückt ihre Beine herunter, lässt sich von ihren Händen nicht aus dem Takt bringen. So schnell nicht, er wird sich Zeit lassen, bis sie ihn anfleht, ihr endlich das zu geben, was sie braucht. Nur ganz langsam steigert er das Tempo, zieht sich beim Lecken immer wieder zurück. Seine Finger gehen auf Wanderschaft, sie ist so feucht, dass sein Finger beinah von allein in sie hineingleitet. Seine Zunge drückt immer härter gegen ihren Kitzler, ihr Atem wird beim Lecken heftiger. Jetzt darf sie kommen. Während sie schreit, spürt er die Kontraktionen ihres Höhepunktes, die seinen Finger fast schmerzhaft zusammenpressen. Alle Müdigkeit ist vergessen, er muss sie noch einmal haben. Ihren Geschmack noch auf den Lippen küsst er sie, während er wieder und wieder in sie eindringt, bis auch er mit einem rauhen Schrei auf sie herabsinkt.